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Zeit ist gekommen

Für jeden Menschen kommt die Zeit
Er wird erlöst von seinem Leid
 
Er spürt innerlich nichts mehr
Für die Trauernden ist es so schwer
 
Ich hoffe du findest deinen Frieden
Du sollst wissen wir werden dich immer lieben
 
Du bist die Sonne die auf uns herabscheint
Irgendwann werden wir wieder vereint
 
Du bist der warme Sommerregen
Begleitest uns auf all unseren Wegen
 
Du bist das Lachen auf unserem Gesicht
Und auch im Dunkeln sieht man Licht
 
Du wirst immer in unserem Herzen sein
Glaub mir du bist nie allein
 
Es bringt nichts um dich zu trauern
Oder vor anderen zu mauern
 
Denn du lebst in uns weiter
Sei stets glücklich und heiter
6.3.12 15:53


Maske

Jeder Tag ist eine neue Qual
Sobald ich aus dem Haus bin setz ich meine Maske auf
Ich kann mich selbst nicht kontrollieren
Niemand kann mein wahres Ich sehen
Solange ich diese Maske trage
 
Beim Versuch sie loszuwerden
Schneidet sie sich nur noch tiefer in mein Gesicht
Nur meine Augen sind noch zu erkennen
Ihr Blick ist leer und zeigt keinerlei Gefühle
 
Kaum bin ich Zuhause fällt diese Maske ab
Es ist als wenn ich zwei Gesichter hätte
Einmal das fröhliche und glückliche Kind
Und einmal das traurige und einsame Wesen
Was sich nirgends geborgen fühlt
 
Ich weiß nicht warum es so ist
Aber es schmerzt mich selbst so zu sehen
Außenstehende sehen immer nur die Maske
Diese verdammte Maske will einfach nicht loslassen
 
Vielleicht will sie mich auch nur schützen
Aber das tut sie nicht
6.3.12 15:40


Filmriss

Kann nicht sagen
Wie sehr ich dich vermiss
Dieses Gefühl im Magen
Fühlt sich an wie ein Filmriss
 
Kann nicht sagen
Ob es Schicksal ist
Habe tausend Fragen
Ob du mich auch vermisst
 
Jeden Tag
Denke ich an dich
Du weißt dass ich dich mag
Doch dass ich dich liebe weißt du nicht
 
Immer wieder
Stell ich mir die gleichen Fragen
Hör tausend Liebeslieder
Wieso kann ichs dir nicht einfach sagen
 
Immer wieder
Schau ich mir deine Fotos an
Lass dich auf meinem Herzen nieder
Ich weiß du wärst der richtige Mann
6.3.12 15:24


Hassbrief

Jede Zeile hiervon ist für Dich
Bitte schau mir endlich ins Gesicht
Ich bin nicht mehr das kleine Mädchen
Das ich früher vielleicht einmal war
 
Aber was kümmert dich das schon
Was viel wichtiger ist ist dein Lohn
Für dich zählten nur die Geldscheine
Es war die egal ob ich weinte
 
Du zeigtest keinerlei Interesse
Es hat mich innerlich zerfressen
Am liebsten würd ich dich ablichten
Und in die Dunkelkammer sperren
 
Wo warst du als ich dich gebraucht hab
Als ich weinend stand an Omas Grab
Immer trägst du diesen Heiligenschein
Doch ich lass dich nicht ins Herz hinein
 
Wegen dir fing ich an zu schweigen
Und konnte Gefühle nicht zeigen
Warum hast du dich nie gemeldet
Und mich verleugnet als wär ich Dreck
 
Rausreden kannst du dich jetzt nicht mehr
Denn ich fühle mich innerlich leer
6.3.12 15:15


eigenes Leben

Sie lässt ihre leeren Blicke schweifen
Hört in Gedanken den Teufel nach ihr pfeifen
Sie sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben
Wollte schon lange im Himmel schweben
 
Schon viel zu lange hielt sie deine Psychospiele aus
Doch jetzt ist Schluss denn sie will hier raus
Raus aus diesen elenden vier Wänden
Zu viel Angst klebt an ihren Händen
 
Angst deine Seele zu zerstören
Niemand kann ihre Hilfeschreie hören
Du zersplitterst ihre Welt
Und sie hat Angst dass niemand sie hält
 
In deinen Augen ist ihr Leben nichts wert
Sie muss tragen dieses Schwert
Sie kämpft sich ihr Herz frei
Hat Angst vor dem Todesschrei
 
Vielleicht könnt ihr irgendwann miteinander reden
Wenn ihr gelernt habt euer eigenes Leben zu leben
Bis dahin müsst ihr durchhalten
Eure Herzen dürfen sich nicht spalten
6.3.12 15:09


Tränenmeere

Hunderte Meere aus Tränen entstanden
Tränen, die sich in ihren Augen befanden
Jeden Abend war ein neues Meer geschaffen
Sie benutzte die Tränen als ihre Waffen
 
Die Tränen waren ihre Erlösung
Doch die Zeit ging schnell herum
Bald gab es keinen Platz mehr für Meere
So füllte sich ihr Herz mehr und mehr mit Leere
 
Nach Außen hin schien ihre Welt perfekt
Niemand hatte ihre Tränen je entdeckt
Sie wusste keinen Ausweg und griff zum Messer
Sie hatte gehofft es ginge ihr dadurch besser
 
Sie zerstörte das Land mit der Klinge
So als ob sie nicht an ihm hinge
Es dauerte lang bis Risse entstanden
Und Tränen wieder Platz in ihnen fanden
 
Bald wurden die Tränen zu Eis
Ihnen wurde es nie zu heiß
Denn sie legte Kühldecken über sie
Das Eis war die Erinnerung die blieb
 
6.3.12 14:57


Schwerelos

Mein Herz ist kalt und dunkel

Meine Seele voller Narben

Ich bin die Nacht in der die Sterne funkeln

Eine Welt ohne bunter Farben

 

Meine Augen tun weh

Doch mein Blick ist klar

Die Wangen so kalt wie Schnee

Nichts ist mehr wie es war

 

Das Feuer in meinem Herzen

Der Wind will es ersticken

Mit samt all meinen Schmerzen

Denn es gibt nichts mehr zu flicken

 

Viel zu lang schmerzt es schon

Sag wann hört es endlich auf

Ist die Hölle mein Lohn

Ich wünsch mir einen Freikauf

 

Möchte zu den Wolken fliegen

Einfach glücklich sein und lieben

Ich wünscht ich wäre schwerelos

6.3.12 14:50





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